Kostennachteile in Deutschland

Selbst die Schweiz ist jetzt vorteilhafter

iStock, NicoElNino

Das will schon was heißen, wenn ein großes Familienunternehmen wie Stihl aus Waiblingen überlegt, seine Produktion in die Schweiz zu verlegen. Der Bau des geplanten Werkes in Ludwigsburg bei Stuttgart liegt jedenfalls erst einmal auf Eis. Wenn Unternehmen trotz eines durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommens in der Schweiz von knapp 7.000 Schweizer Franken (Medianwert) an eine Verlagerung denken, dann ist in Deutschland doch einiges faul. Nikolas Stihl, Chef des Weltmarktführers für Motorsägen, warnt daher davor, dass immer weniger Investitionen nach Deutschland fließen und immer mehr Unternehmen ihr Glück im Ausland versuchen. Die Stimmung zwischen Wirtschaft und Bundesregierung trübt sich jedenfalls weiter ein.

Belastende Faktoren

  • Energie: Obwohl die Gas- und Strompreise im Vergleich zum Sommer/Herbst 2022 wieder gesunken sind, bleiben sie wohl dauerhaft so hoch, dass deutsche Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke und neue Abhängigkeiten in der Gasversorgung lassen nichts Gutes erahnen. 
  • Steuern: Nach Angaben des Instituts der deutschen...

Dieser Text könnte auch auf Ihrer Website stehen!

Content für Ihre Medien | Ihre Wirtschaftsredaktion

Mit unseren Praxistipps bringen wir das Wichtigste eines aktuellen Themas immer auf einer Seite mit rund 2.500 Zeichen auf den Punkt. Aktualisieren Sie mit unserem Content auch Ihre Website, Newsletter und Social Media. Weitere Informationen hier.

Sprechen Sie uns gerne an. Wir mailen Ihnen dann die Zugangsdaten, damit Sie sich unser wachsendes Textarchiv in Ruhe und in voller Länge ansehen können. 

Kontakt: Dr. Michael A. Peschke

Weitere Themen:

Auch interessant

Präventive Restrukturierung

Strategien im Branchenwandel

Steuerfreie Gehaltsextras

Monetäre Fachkräftesicherung

Ihr Ansprechpartner

Interesse an Content?

Dr. Michael A. Peschke
Fon: 0170-5885112 |  Mail